Installation: debian GNU/Linux

Leider ist der Not-Funk-Server keine "Green-Button"-Maschine - sondern erfordert ein wenig Handarbeit, welche aber durchaus nicht dramatisch. Ich möchte hier meine Installationsschritte aufzeigen für ein System unter debian gnu/Linux. Die verwendeten Rufzeichen sind ausschliesslich exemplarisch zu sehen!

Als Grundlage für diese Installation stand ein Notebook mit Pentium i686-Prozesser mit 1,6 GHz, 500GB Festplatte und 8 GB RAM zur Verfügung. Da bereits bei der Betriebssystem-Auswahl wichtige Entscheidungen für den Notfunk-Server getroffen werden, wird die Linux-Installation hier ebenfalls beschrieben. Denn eines ist klar: "debian Linux verhält sich auf einem Raspberry PI anders als auf einem PC-kompatiblen Notebook.

    Vorteile eines Notebook-Servers mit Linux:
  • Einfacher und schneller zu installieren, da zwingend kein Fernzugriff notwendig ist.
  • Der eingebaute Akku gibt einem eine gewisse Ausfallsicherheit bei Netzstrom-Ausfällen.
  • Am Installationsort des Servers wird für den Zugriff nicht zwingend ein zusätzlicher Computer benötigt.
    Nachteile eines Notebook-Servers mit Linux:
  • Für eine kontinuierliche Stromversorgung wird ein Schaltnetzteil benötigt. Notebooks mit 12 Versorgungsspannung sind selten und daher teuer. Ein solches Netzteil verursacht aber Funkstörungen und frisst zusätzliche Leistung.
  • In der Regel große, schwer und schlechter unterzubringen
  • Die grundsätzliche Leistungsaufnahme ist um einiges Höher als bei einem Raspberry PI - selbst wenn der Bildschirm nicht genutzt wird.
Weiter geht es nun mit der Grundinstallation (OS).